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Osteoporose ist die krankhafte
Verminderung von Knochensubstanz.
Ab dem 30. Lebensjahr ist ein geringgradiger fortschreitender Abbau
der Muskelmasse und
der Knochendichte normal, wenn nicht durch körperliches Training
und eventuell ergänzende Maßnahmen entgegengewirkt wird.
Manche Menschen haben aufgrund besonderer erblicher bzw. hormoneller
Disposition
eine Tendenz, stärker als andere Knochendichte abzubauen. Das
kann zu erhöhter Knochenbruchgefahr
führen, mit entsprechendem Leiden
und Hilflosigkeit im Alter, häufig
auch schon früher.
Neben diesen schicksalshaften und oft nicht mehr reparablen Veränderungen
für Betroffene
selbst entstehen durch Therapie und Pflege auch hohe Kosten für
die Allgemeinheit, die bei entsprechender Vorsorge vermieden werden
können.
Medizinischer Fortschritt und die für breite Schichten der
Bevölkerung erhöhte Lebenserwartung lassen immer mehr
Menschen die Folgen reduzierter Knochendichte erleben.
Es ist daher wichtig, rechtzeitig über
eine Tendenz zur krankhaften Knochendichtereduktion Bescheid zu
wissen, weil heute wirksame Vorbeuge- und Therapiemaßnahmen
zur Verfügung stehen. Diese können jedoch nur
erfolgreich sein, wenn sie bereits frühzeitig eingesetzt werden.
Osteoporose und die Disposition dafür
erkennt man durch Knochendichtemessung. |
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Osteo-CT von Siemens
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Saporoshjestraße 3, 4030 Linz-Kleinmünchen Tel. 0732 / 31 34 80, Fax DW 9 |
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