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Welche Messmethoden werden an unserem Institut angewandt? |
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DEXA-Messung der Lendenwirbelsäule und Hüfte:
Diese Messmethode ist die häufigste und am weitesten verbreitete Untersuchungsform. Sie nehmen auf einer bequemen Liege Platz. Die Lendenwirbelkörper werden von einem Scanner abgetastet und ein Dichtebild der Lendenwirbel erstellt. Das Ergebnis wird dann mit den normalen Werten gesunder Patienten verglichen und Messwerte auf einem Protokoll ausgedruckt. Bei der Befundung wird das Messergebnis entsprechend gewertet und werden Hinweise für die erforderliche weitere Vorgangsweise und eventuelle Kontrollmessungen zur Verlaufsbeobachtung gegeben. Bei speziellen Fragestellungen kann auch in anderen Regionen, wie z.B. am Oberschenkelhals, gemessen werden, wir führen die Messung im Hüftbereich routinemäßig zusätzlich durch.
NEU
OSTEO-CT-Densitometrie:
Diese Messmethode wird mittels unserer neuen CT-Anlage an der
Lendenwirbelsäule durchgeführt und stellt die bestmögliche
bildgebende Diagnostik zur Knochendichtebeurteilung dar.
Die CT-Messung hat folgende Vorteile:
01. Kompakta (äußere
harte Schale) und Spongiosa
(innere netzförmige Knochenstruktur mit Knochenmark) werden
bei der CT-Osteodensitometrie separiert
erfasst. Dies ist von Bedeutung,
weil die Spongiosa frühzeitiger und sensibler im Sinne einer
Knochendichtereduktion reagiert und daher diese Messmethode sensitiver
ist und frühzeitiger Knochendichtereduktion erfasst.
02. Aufgrund der räumlichen Auflösung in der CT entstehen
keine Fehlmessungen durch Überlagerungen
mit
Gefäßverkalkungen oder
degenerativ bedingten Knochenanbauten (Osteophyten),
die z.B. bei der DEXA-Messung zur Kalkulation eines scheinbar höheren
Knochendichtewertes führen können, als er tatsächlich
vorliegt. |
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DEXA-Messung an der Lendenwirbelsäule

Osteo-CT- Densitometrie
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Saporoshjestraße 3, 4030 Linz-Kleinmünchen Tel. 0732 / 31 34 80, Fax DW 9 |
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ist eine Messung empfehlenswert? >>
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Was ist Osteoporose?