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MR-Tomographie
erzielt hervorragenden Weichteilkontrast und ist dadurch die beste
bildgebende Methode, um Tumore, Entzündungsherde als auch Verletzungen
mit höchster
Sensitivität aufzuspüren.
Besondere Untersuchungsbereiche
sind:
01.
Gehirn, Hirnnerven, Rückenmark, Spinalnerven
und Hypophyse
02.
Umfassendste Darstellung aller Strukturen der Wirbelsäule,
des Knochenmarks,
der Bandscheiben
und Bandstrukturen.
03.
Gelenke: Ideale Darstellung
von Sehnen, Bändern, Meniskus,
Knorpelbezügen, umgebenden
Weichteilen sowie Knochenmark.
04.
Brustdrüse: mit
MR-Mammografie kann in 90 % eine gutartige
von einer
bösartigen Knotenbildung unterschieden
werden. Bei eindeutigem Ergebnis
kann ein diagnostischer Eingriff entfallen.
05.
Gefäßdarstellungen
(Angiografien): Völlig schmerzfrei ohne Punktion oder
Einführen eines Katheters für
- Hirngefäße, Halsschlagadern
- Aorta (Körperhauptschlagader)
- Nierenarterien (bei Bluthochdruck)
- Becken- und Beinarterien (bei
Durchblutungsstörungen wie "Schaufensterkrankheit")
06.
Darstellungen
der Gallen- und Harnwege
ohne Kontrastmittel
07.
Spezialuntersuchungen für Leber, Nieren,
Pankreas.
08.
Beckenorgane, insbesondere
Uterus, Eierstöcke, Prostata
und Samenblasen.
09.
Beckenmessung vor einer Geburt (Entscheidung über
Kaiserschnitt)
10.
Hochauflösende Darstellung des Innenohres |
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