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1.
Selbstuntersuchung und ärztliche Untersuchung
2. Digitale Detektor-Mammografie
3. Ultraschall
4.
MR-Mammografie
5. Gewebsprobe (Biopsie)
SELBSTUNTERSUCHUNG DER BRUST:
Jede Frau sollte mindestens einmal monatlich ihre Brust (bei angelegten
als auch bei über
dem Kopf hochgehobenen Armen) vor dem Spiegel ansehen und auf Veränderungen
der
Brustposition, der Haut, als auch der Brustwarzen achten. Anschließend
soll am besten
im Liegen, z. B. auch in der Badewanne, die Brust systematisch abgetastet
werden.
Achten Sie dabei auf tastbare Veränderungen und gehen Sie bei
Verdacht zum Arzt!
UNTERSUCHUNG DURCH DEN ARZT/DIE
ÄRZTIN:
Sowohl Gynäkologen, Chirurgen als auch Hausärzte sind
Ansprechpartner für Brustuntersuchungen. Lassen Sie Ihre Brust
regelmäßig, am besten zweimal jährlich, untersuchen
und insbesondere dann, wenn Sie selbst Verdacht auf eine Veränderung
oder Schmerzen haben!
Auch erfahrenen Ärzten ist es meist nicht
möglich, aufgrund des Tastbefundes alleine über
die Gefährlichkeit einer Brustdrüsenveränderung zu
urteilen!
Außerdem können tiefer gelegene
Veränderungen, vor
allem bei größeren Brüsten, überhaupt nicht
ertastet oder von außen wahrgenommen werden. Daher
ist eine regelmäßige weitere Abklärung mit Mammografie,
etc. nötig!
ULTRASCHALL:
Ultraschall ist kein Ersatz für die Mammografie, sondern eine
zusätzliche Hilfsmethode
zur Unterscheidung zwischen flüssigkeitsgefüllten Veränderungen
(Zysten - meist harmlos) und soliden Verdichtungen (festes, weichteildichtes
Gewebe). Bei jungen Frauen mit häufig relativ dichten Brüsten
ist die Ultraschalluntersuchung oft besser geeignet, die Binnenstruktur
aufzulösen als die Mammografie. |
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Modernste
Technik im Einsatz
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